Krankheiten / Störungen und ihre Behandlung mit Bachblüten

Alzheimer / Demenz / Parkinson

Die wachsende Zahl der Demenz- und Parkinsonerkrankungen in Deutschland ist nicht nur für Fachleute erschreckend. Grund für diese Erkrankungen sind Veränderungen im Eiweißhaushalt des menschlichen Gehirns, die nicht reversibel sind. Durch den Einsatz von Bachblüten kann der Verlauf einer solchen Krankheit zwar nicht gestoppt, aber durchaus positiv beeinflusst werden.

Zunächst muss man sich aber Gedanken um die begleitenden Symptome einer Demenz- oder Parkinsonerkrankung machen. Meist ist nicht nur die Diagnose für den Betroffenen ein Schock, sondern auch der schleichende Verlauf der Krankheit. Innere Unruhe, Depressionen, Hoffnungslosigkeit – all das tritt häufig mit auf.

Um zumindest diese Begleitumstände etwas zu lindern, empfiehlt sich der Einsatz mehrerer unterschiedlicher Bachblüten. Gegen Selbstzweifel, wie sie ebenfalls oft in Verbindung mit einer Demenzerkrankung auftreten, hilft beispielsweise die Bachblüte Nr. 5 (Cerato). Sie sorgt außerdem für ein waches Urteilsvermögen.

Da Demenzkranke häufig schon vor ihrer Erkrankung mit dem eigenen Leben nicht zufrieden waren, empfiehlt sich außerdem der Einsatz der Bachblüte Nr. 15 (Holly). Sie sorgt für seelisches Gleichgewicht und unterbindet Hassgefühle, die derart Erkrankte oft gegenüber sich selbst und ihrer Umwelt empfinden.

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